Deutsche Meisterschaften im Wasserski an der Seilbahn 2013

IMG 2966Nina Danlowski, Janos Wiedewilt, Jana-Chathreen Meier, Chantal Mallwitz, Thorsten Flick, Jürgen Usinger, Marian Kowalkowski, Lukas Ehlmann, Tanja Ittensohn, Martin Graw, Herbert Fehrmann, Finn-Maximilian Meier, Max Prigge, Marius Schimanski, Felix Astner, Manuel Renz, Alexander Graw und Daniel Zinser. So heißen die frisch gebackenen Deutschen Meister, die auf der Deutschen Meisterschaft im Seilbahnwasserski (Cableski) am vergangenen Wochenende auf dem Dankernsee bei Haren (Ems) gekürt wurden.

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Jugend und Senioren Europameisterschaft

team jsem2013Am vergangenen Wochenende fanden die E&A Juniors & Seniors Championships 2013 im polnischen Szczecinek statt. Dort, wo in der Woche zuvor bereits die Sportler der offenen Klasse ihre Meisterschaften ausgetragen haben. Diesmal waren die Jugend in den Kategorien U-15 und U-19, sowie die Senioren an der Reihe. Von deutscher Seite sind wir in allen drei Kategorien an den Start gegangen. Die Teams bestanden für die U-15 aus Jana-Chathreen Meier und Niklas Heinicke, für die U-19 aus Isabel Bossow, Tanja Ittensohn, Max Klein, Max Prigge, Manuel Renz und Marius Schimanski und für die Senioren gingen Martin Graw, Jürgen Usinger, Jan Brünjes, Rolf Schiewe und als Spezialist Roland schnugg an den Start.

Die Wetterbedingungen auf dem großen See in Szczecinek waren wie in der Woche zuvor äußerst schwierig. Dennoch konnte das deutsche Team insgesamt 2-mal Gold, 3-mal Silber und 8-mal Bronze holen.

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995986 561480960556366 1565561172 nAm vergangenen Wochenende trafen sich die Wasserskiprofis aus ganz Europa im polnischen Szczecinek, um die Besten der Besten zu finden bei den diesjährigen Europe & Afrika Championship des IWWF.

Auch das deutsche Team war wieder mit von der Partie. Die Mannschaft bestand aus Björn Pech, Simon Herrmann, René Klein und den 3 Debütanten in der offenen Klasse Marius Schimanski, Jana-Chathreen Meier und Tanja Ittensohn. Als Spezialisten waren Helge Schermer und Pascal Hiebenga im Slalom und Daniel Zinser im Springen qualifiziert. Betreut wurde das Team von der überragenden Doppelspitze Marc-André Meier und Chantal Mallwitz.

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Foto 02.09.13 21 38 39Wir gratulieren ganz herzlich Simon Herrmann für seinen absolut fabelhaften Erfolg bei den diesjährigen Europameisterschaften (E&A Championships). Simon, Mitglied des DWWV Kaders und der für die Europameisterschaften nominierten Nationalmannschaft, hat seinen eigenen Weltrekord aus dem Jahre 2011 erneut verbessert. Und das nicht bei irgendeinem Wettkampf des Jahres, sondern bei seinem Saisonhöhepunkt, der Europameisterschaft am letzten Wochenende in Szczecinek (POL).

Der Slalomwettkampf hätte auch nicht spannender sein können. Die insgesamt sehr schwierigen und wechselhaften Wetterbedingungen in Szczecinek machten allen Läufern zu schaffen. Der Slalomvorlauf war einzigartig. Keiner der Läufer konnte aufgrund des stürmischen Windes die 18.25m Leine durchfahren.

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Alle Jahre wieder..... Wenn das erste August Wochenende vor der Tür steht, heißt es auf nach Asten zum Europacup Stop 3-Event!

asten13 1Das deutsche Team ist dieses Jahr mit 13 Leuten nach Asten gereist. Samstag standen die Vorläufe in allen 3 Disziplinen an. Morgens ging es direkt mit  Slalom, der normalerweise stärksten Disziplin der Deutschen los. Doch leider war an diesem Tag das Glück nicht auf der Seite der deutschen Starter. Simon Hermann und Rene Klein waren die einzigen die sich ein Finalticket holten. Marius Schimanski fuhr in der Altersklasse unter 19 locker mit einer Boje an 12 Meter ins Finale. Im Trick-Vorlauf der offenen Klasse gab es eine super Überraschung! Simon die "Slalom-Keule" ließ die Konkurrenz nach seinen beiden perfekten Trickläufen alt aussehen!

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Organisiert und durchgeführt wurde der Bewerb vom Liftbetreiber, der Firma Wetsports und dem Wasserskiclub Kiefersfelden-Rosenheim. Bei den Damen gab es mit dem Ausscheiden der amtierenden Weltmeisterin und hohen Favoritin Jana Wittenbrock an ihrer Heimanlage gleich eine faustdicke Überraschung und so hatte die neunfache Welt- und 35-fache Europameisterin, die Weißrussin Joulia Meyer-Gromyko, mit ihrer jahr-zehntelangen Erfahrung leichtes Spiel, fuhr nach dem Sturz ihrer Konkurrentin an der Anfangsleinenlänge zur Freude der Zuschauer noch drei weitere Verkürzungen problemlos durch und demonstrierte Slalomkunst in Vollendung.

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1012687 547099948661134 112799124 nAm Wochenende fand der erste Stop des Grand Prix of Cable in Kosice/Slovokei statt. Zwei Fahrer des deutschen Kaders, Simon Herrmann und Daniel Zinser machten sich auf die lange Reise in die Slowakei. Beide konnten vor dem Wettkampf Wochenende an der hiesigen Anlage unter perfekten Wetterbindungen einige Trainingsrunden drehen.

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Beste Wettkampfbedingungen in Friedberg – Bestleistungen im Springen

DSC 0084Unter einem guten Wetterstern stand der diesjährige Schwabenpokal. Und so konnte der Wettkampf problemlos am Samstag um 8 Uhr gestartet werden. Über 30 Läufer/innen in 5 Altersgruppen waren gemeldet. Als Besonderheit gab es in diesem Jahr eine Prämie für persönliche Bestleistungen, um die Läufer noch mehr zu motivieren.

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DanMaltzNatürlich wirkte sich die deutschlandweite Hochwassersituation auch auf den ersten Saisonwettkampf, den Auerbräu-Cup am Kiefersfeldener Hödenauer See aus. Manche hatten Anreiseprobleme, andere einen erheblichen Trainingsrückstand, trotzdem waren in der U19-, der Offenen und der Seniorenklasse durchaus ansprechende Leistungen zu sehen, die sicherlich vom neu gewählten Ressortleiter des Deutschen Wasserski und Wakeboard Verbandes, Robin Senge aufmerksam registriert werden, denn er muss schon bald die Nominierungen für die in Szczecinek (Polen) stattfindenden Europameisterschaften der Offenen Klasse und mit einwöchigem Abstand der Jugend-und Seniorenklassen bekannt geben.

Der Figurenlauf war eine Domäne der Friedberger Brüder Niklas und Philipp Heinicke. Sie gewannen beide in ihrer Klasse mit 4400 bzw. 5410 Trickskipunkten. Das absolut beste Resultat zeigte aber die Weißrussin Julia Meyer-Gromyko, mehrfache Welt- und Europameisterin, die 5650 Punkte aufs Wasser zauberte und auch ihre beiden Kinder Finn-Maximilian und Jana-Chatreen, traten mit Siegen in ihren jeweiligen Klassen in die Fußstapfen ihrer erfolgreichen Mutter und bestritten erstmals auch einen Three-Event-Competition“, wobei Finn mit einem Paar Sprungski an den Start ging, das seine Mutter Julia vor über 22 Jahren bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland am Hödenauer See gewonnen hatte.

IMG 3847Der Slalomwettbewerb brachte mit Ausnahme der Seniorenklasse der Herren, die Rolf Schiewe vom WSV Kalletal mit 5 Bojen an der 11,25-Meter-Leine für sich entscheiden konnte, fast nur Siege von Läufern des WSC Kiefersfelden-Rosenheim. Weltklasseleistungen wurden dabei in einem packenden Duell zwischen der amtierenden Weltmeisterin Jana Wittenbrock und Julia Meyer-Gromyko geboten, wobei Wittenbrock in der ersten Runde des Wettkampfes mit einem gelungenen Durchlauf an der 11,25-Meter-Leine und 1,5 Bojen an der nächsten Verkürzung schon beachtlich nahe, nämlich 5 Bojen an den von Lisa Adams gehaltenen Weltrekord (1Boje an der 10,25m-Leine) herankam, in der zweiten Runde aber zu hoch pokerte und gleich bei ihrer Anfangsleinenlänge ausschied. Sicher im Slalom war Jana-Chathreen Meier, die als einzige in der U15-Klasse der Mädchen in die Verkürzung auf 16-Meter fuhr.

IMG 3857In der offenen Herrenklasse bescherten Christian Weiland und Daniel Maltzahn ihrem ausrichtenden Verein einen Doppelsieg und vor allem die Leistung Weilands mit 1 Boje an der durch den Wasserstand nicht einfach zu beherrschenden Anlage war beachtlich. Er absolvierte die 10,75-Meter-Leine fehlerfrei und kam bei der folgenden Verkürzung noch bis zur zweiten Boje. Marius Schimanski hatte die U19-Klasse stets im Griff, siegte mit 12 Bojen Vorsprung in der ersten Runde und gar mit über 30 Bojen Abstand (fünf Leinenlängen) vor dem Friedberger Philipp Heinicke. Sandrina Rüegg siegte in der U-19 Klasse der Mädchen und das Nachwuchstalent Felix Astner gewann bei den Jüngsten (U12) wo Vereinskamerad Lenny Bauer einen dritten Platz belegte.

Der Sprungwettkampf war für fast alle Teilnehmer die erste Gelegenheit in diesem Jahr, über die Schanze zu gehen und so konnte man bei fast allen Teilnehmern eine Steigerung in der zweiten Runde verzeichnen. Marius Schimanski konnte mit 43,7 Metern fast schon an seine großen Weiten aus dem Vorjahr anknüpfen und der WM-Finalist des Vorjahres, Daniel Maltzahn ließ es richtig krachen. Schon in der ersten Runde flog er deutlich über die 55-Meter Marke und in der zweiten Runde brachte er einen vollkommen sicheren und stilistisch astreinen Sprung mit persönlicher Bestweite von genau 58 Metern aufs Wasser. Das bedeutet für Maltzahn schon mal eine solide Anzahlung auf das Ticket für die Weltmeisterschaften im September.

Fotos: Daniel Maltzahn beim Sprung zum persönlichen Rekord

            Alle Sieger mit ihren Urkunden versammelt vor dem Podest

Der deutsche Seilbahn-Sport im Aufschwung – Sportler, Events und Regeländerungen

Selten verspürte man so viel Euphorie und Tatendrang wie auf dem Verbandstag des Deutschen Wasserski und Wakeboardverbandes am 23. / 24.03.2013 in Trier. Die Anwesenden waren sich einig - die Olympia-Bewerbung der Wakeboarder und die sich daraus ergebende Option, sich in Zukunft einem breiteren Publikum präsentieren zu können, setzt neue Kräfte frei. Der Motivation und Ideenvielfalt sind nunmehr keine Grenzen gesetzt.

Ressortübergreifende Diskussionen zwischen Seilbahn und Wakeboard gehören zum guten Ton. Die Zeiten des Konkurrenzdenkens sind gänzlich überstanden. Weg von der Vergangenheit á la „Wir kochen unser eigenes Süppchen“, stehen jetzt der gegenseitige Respekt, die Anerkennung der Leistung und die Nutzung von Synergien im Wettkampfsport im Vordergrund der Kommunikation.

Der bisherige Ressortleiter und Präsident der Seilbahner, Volker Wittenbrock, stand aus privaten Gründen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Wir danken an dieser Stelle noch einmal Volker für sein Engagement für unseren Sport und unseren Verband. Die Geschicke des Seilbahnsports werden nun durch Robin Senge geleitet, welcher sich beim Verbandstag als einstiger Kritiker der Ressort- und Kommissionsarbeit outete. Robin, seines Zeichens aktiver Läufer und wissenschaftlicher Forschungsdoktorand, hat die künftige Marschroute klar definiert – Innovation durch Kooperation und Modifikation. Keinesfalls solle man sich vor ressortübergreifenden Engagements und Anpassungen des Regelwerks verschließen. Komplementiert wird die Ressortleitung durch Jan Brünjes (stellvertretender Ressortleiter Seilbahn) und die Kommissionsmitglieder Marc-Andre Meier, Horst Heinicke und Florian Forner. Die Ressort- und Kommissionsarbeit ist bereits in vollem Gange. Erste gemeinsame Sitzungen und zielgerechte Diskussionen konnten bereits realisiert werden.

Nachfolgend stellen wir euch das Team „2013“, die ersten Änderungen im Regelwerk und die wesentlichen Informationen für die Saison 2013 vor.

 

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b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0395_herrmann.jpgNach vielen Jahre hat der Wasser-Sport-Verein Friedberg e.V. den Schwabenpokal wiederaufleben lassen. Viel Arbeit war nötig, um alle Vorraussetzungen für die Durchführung eines Wasserski-Wettkampfs zu schaffen. Der Slalom und die Weitenmessung wurde mit einem neuen System und einigen Taucheinsätzen komplett erneuert. Außerdem ließen sich einige Friedberger zu Schiedsrichtern ausbilden. Doch der Aufwand hat sich gelohnt und selbst Petrus hatte ein Einsehen und den Dauerregen vom Freitag für die Dauer des Wettkampfs (fast) abgestellt. So fanden die Läufer während des Wettkampfs optimale Bedingungen am Friedberger See vor. Trotz des sportlichen Zeitplans gab es zu keiner Zeit Stress für die Organisatoren und die Läufer. Ohne Probleme konnte das am Freitag nur beschränkt durchführbare Training teilweise nachgeholt werden.

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0126_egger.jpgUm 8.15 Uhr startete dann nach fast 20 Jahren der Kampf um den Schwabenpokal in insgesamt acht Altersklassen. Catherina Egger (Friedberg) erreichte bei den Girls U12 in 1190 Punte und damit persönliche Bestleistung. Finn-Maximilian Meier schaffte 500 Punkte bei den Boys U12. Bei den Boys U15 zeigte Niklas Heinicke (Friedberg) eine starke Leistung und knackte erstmals die 5000-Punkte-Grenze um 100 Punkte. Zweiter wurde Nico Ziegelmeier (Freidberg) mit 3760 Punkten vor Luke Goerges aus Kalletal. Aus dem Zweikampf zwischen Viola Erkan (2180 P.) und Isabel Bossow (1840 P.) bei den Girls U19 wurde dank Puck Elsendoorn (1840 P.) aus Holland ein Dreikampf. Tagesbestleistung in den männlichen Klassen bot Marius Schimanski (U19) mit 7280 Punkten. Stark auch Simon Herrmann mit 5490 Punkten bei den Herren. Die Tagesbestleistung insgesamt bot Julia Meier-Gromyko mit 8210 Punkten bei den Damen. Bei Senioren siegte Martin Graw mit 3630 Punkten. In dieser Gruppe startete auch Rüdiger Weis (Friedberg), mit 70 Jahren ältester Teilnehmer an diesem Tag.

Perfekte Bedingungen dank leichtem Gegenwind beim Slalom Catherina Egger fuhr starke 3 Bojen an der 18m-Leine. Finn-Maximilian Meier 5 Bojen bei 49 km/h. In der U15M ging es dann bei Nico Ziegelmeier schon in die 14m-Leine. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich Isabel Bossow und Viola Erkan an der 14m-Leine. Isabel fuhr dabei mit 3,5 Bojen zwei Bojen mehr und sicherte sich den Sieg. Weiter in die Verkürzung ging es bei Marius Schimanski mit 4,5 Bojen an der 12er. In die 11,25er fuhr bei den Damen Julia Meier-Gromyko mit einer Boje gefolgt von Slalom-Weltmeisterin Jana Wittenbrock mit 1,5 Bojen an der 12m-Leine und Linda van de Crommert aus Holland mit 5 Bojen bei 13m. Martin Graw erzielte bei den Senioren eine neue persönliche Bestleistung mit 3 Bojen bei 11,25m. Höhepunkt war der Slalom bei den Herren. Alexander Graw, Christian Weiland und Simon Herrmann lieferten sich an der 10,25er ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Übrig blieb Simon, der mit einer Boje an der 9.75m-Leine gewann.

b_200_150_16777215_00_images_stories_wasserski_seilbahn_dsc_0103_gromyko.jpgBeim abschließenden Springen erreichten Marius Schimanski mit 46,70m und Julia Meier-Gromyko mit 38,80m die größten Weiten. Bei den Senioren gewann Martin Graw mit 33,10 m. Spannend war es bei der weiblichen U19. Platz 1 ging an Puck Elsendoorn, 22,8m, 10 cm dahinter Viola Erkan und nochmal 10 cm kürzer Isabel Bossow auf Rang drei.Jana-Chathreen Meier lag als Vierte nur 80 cm hinter der Siegerin.

Mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen bestätigen die Starter die guten Vorraussetzungen. Positive Rückmeldungen erhielt der WSV Friedberg von Läufern und Schiedsrichtern für die perfekte Organisation. Aber auch das Organisations-Team war zufrieden, dass alles so gut geklappt hat und der Wettkampf vor allem verletzungsfrei über die Bühne ging. Am Ende des Tages feierten Teilnehmer und Organisatoren noch gemeinsam bei der Siegerehrung auf dem Vereinsgründstück direkt am See.
Zahlreiche Bilder vom Wettkampf gibt es auf der Internet-Seite des WSV Friedberg unter: www.wsv-friedberg.de

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